das Alte ist vergangen

war’s schön? Das war es! Man sieht es noch!

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Alles Gute für 2016

Weihnachtsgrüße 2015

Ich grüße Sie alle herzlich mit ein paar Fotos von den wenigen Stunden Schnee (im November 2015) auf einer Rückfahrt von Hamburg
1Schneetreiben1
2Schneetreiben2
3Frontscheibe
4Seitenfester
5abgetautenasseFahrbahn1
6abgetautenasseFahrbahn2

So war das mit der Silber-Serie

Zehn mal haben sich fünf Frauen seit November letzten Jahres bei mir getroffen und versucht herauszufinden, was die „Farbe Silber“ für sie bedeutet, welche Seiten sie in ihnen wach ruft.
Ich male nach Gruppentreffen regelmäßig mit den Restfarben „so vor mich hin“, das sind dann die „Resonanzbilder“ zu dem, was die Teilnehmerinnen gemalt und dazu geäußert haben. Für mich entstehen damit zusätzliche Hinweise für die Themen, die in der Gruppe hoch gekommen sind, und wie wir weitergehen können.
Das war erste Resonanzbild nach den silbrigen Einstimmungsbildern der Gruppe:
1ResonanzEdith
Ups, was ist denn das für ein Schmetterling? Durch die Gespräche mit den Teilnehmerinnen über ihre ersten Bilder und diesen Schmetterling führte der Suchprozess zu Fragen der Dualität: „verwurzelt fliegen“ hieß dann die zweite Arbeit. Danach entstand dieses Resonanzbild:
2ResonanzEdith

Beim dritten Treffen wurde zu dem alten Sprichwort „Reden ist Silber – Schweigen ist Gold“ gemalt. In den Bildern nutzten die Frauen neben Gold und Silber überraschend viel Schrift. Ich zeige hier ein paar Details aus verschiedenen Werken:
3.1

3.2

3.3
Die Bildbetrachtungen und Gespräche führten zu folgendem Resonanzbild:
3ResonanzEdith

und der Überlegung, dass wir uns mit Hilfe von „Klatschbildern“ wie im Kindergarten über unseren Umgang mit verbaler und nonverbaler Kommunikation klarer werden könnten. Kleckse für die Worte, abklatschen, dann feine Linien und Punkte für Gestik, Mimik, Körperhaltung, Tonfall, Berührungen u.a.
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4.Prozess2
4.Prozess3

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Die Ergebnisse waren sehr verschieden. Hier sind noch ein paar Beispiele:
4.Ergebnis1a

Hier wurde Bräunungscreme mit eingearbeitet.
4.Ergebnis2b

Hier wurde dünner Organzastoff drübergelegt.
4ResonanzEdith

…und länger kann dieser Bericht heute nicht mehr werden, obwohl es noch sechs weitere Treffen gab und eine sehr erfüllte Abschlussfeier.

Neue Winterausstellung in Wittingen

Das Künstlernetzwerk art38 stellt wieder in der Vorhalle des Klinikums in Wittingen aus. Unter dem Motto „Kontraste“ präsentiere ich ein Foto aus der Serie der Nachtfahrten:

Menetekel

 

Außerdem zeige ich in meiner Installation „eingemacht für harte Zeiten“ Fotos in alten Einmachgläsern und Resonanzbilder in Saftflaschen auf einem alten Kellerregal. Der Mensch braucht ja nicht nur Nahrung für den Leib sondern auch für die Seele.

für die Sehnsucht nach Weite

dieResonanzbilder3

Die Regenbilder in Fensterrahmen werden im Dialog mit der Malerei von Christina Fischer präsentiert.

Hängen4

Hängen5

Auf der Hinfahrt nach Wittingen regnete es, so dass ich gleich noch mal Experimente mit dem Regen an den Autoscheiben machen konnte. Faszinierend.

RegenAuto2

RegenAuto6

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Diese Regenbilder inspirierten mich dann zu einem weiteren Experiment auf der Rückfahrt, ich legte den Fokus auf den Wegesrand.

Wegesrand1

Wegesrand6

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Wegesrand14

 

 

Die Ausstellung in Wittingen ist bis März 2016 zu sehen:
HELIOS Klinik Wittingen, Gustav-Dobberkau-Str. 5,
täglich geöffnet bis 20.30 Uhr.
Ich freue mich über Rückmeldungen. Meine Fotos und Objekte sind auch käuflich zu erwerben. Bei Interesse schicken Sie mir eine Mail.

art38 „Fragmente“

Im Rathaus der Stadt Gifhorn zeigen Mitglieder des Künstlernetzwerkes art38 eine Auswahl ihrer Arbeiten, die im Frühjahr 2014 in der umfangreichen Ausstellung in Hannover präsentiert wurden. Die Ausstellung ist bis zum 1. Dezember 2014 im Foyer und im
1. Obergeschoss des Rathauses zu besichtigen.
Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 – 17 Uhr, Fr 8.30 – 12 Uhr

Zur Eröffnung am Dienstag, 4. November um 19 Uhr lade ich Sie herzlich ein!!!

Begrüßung: Bürgermeister Matthias Nerlich
Einführung: Charlotte Dreschke, Leiterin der Kreiskunstschule

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Ich zeige drei Beispiele aus der Serie der BaumHäute

Noch eine Woche!

Die  Ausstellung in Meine – geh.fährtinnen geh.danken geh.wege – ist noch eine Woche zu sehen und zu erleben. Für alle Orte können Sie mit mir besondere Besichtigungstermine verabreden. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir!

Die Galerie ist ganz offiziell am Donnerstag noch mal von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Ich zeige dort „My way“ als Diaschau mit „wandernden Bäumen“

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und „Erinnerungen an Weichenstellungen“ in meinem Leben.

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„Meine Küche“ ist ja von Montag bis Sonnabend zu den regulären Geschäftszeiten geöffnet. Da können Sie jederzeit allein gucken gehen, aber Sie können sich auch eine Begleitung wünschen.

ich zeige dort z.B. eine Auswahl der Dublin Dutts, weil sich an ihnen auch Fragen zur Frauenrolle erörtern lassen,

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und „Eingemachtes für harte Zeiten“

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In der Scheune können Sie mich in dieser Woche noch am Donnerstag nachmittags antreffen und auch am Sonnabend. Über die Installation „HausTräume“ können Sie den Extra-Beitrag lesen. Aber es gibt dort natürlich noch andere Dinge zu entdecken. Die Treppen unter den Brücken aus der Serie der drive-by-shootings:

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eine Gemeinschaftsarbeit mit Henry K., die KunstZerstörung:

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undScheune3 die versteckte Kunst, mit der wir darauf aufmerksam machen, dass „Kunst-Gucken“ auch etwas wert ist. Wie bei Straßenmusikern, denen wir ja auch etwas in den Hut werfen, weil die Musik uns Freude gemacht hat.

Ich freue mich auf alle Fälle auf alle Besucher, die in dieser Woche noch den Weg in die Ausstellung finden!