Archiv der Kategorie: Drive by shooting

Weihnachtsgrüße 2015

Ich grüße Sie alle herzlich mit ein paar Fotos von den wenigen Stunden Schnee (im November 2015) auf einer Rückfahrt von Hamburg
1Schneetreiben1
2Schneetreiben2
3Frontscheibe
4Seitenfester
5abgetautenasseFahrbahn1
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Neue Winterausstellung in Wittingen

Das Künstlernetzwerk art38 stellt wieder in der Vorhalle des Klinikums in Wittingen aus. Unter dem Motto „Kontraste“ präsentiere ich ein Foto aus der Serie der Nachtfahrten:

Menetekel

 

Außerdem zeige ich in meiner Installation „eingemacht für harte Zeiten“ Fotos in alten Einmachgläsern und Resonanzbilder in Saftflaschen auf einem alten Kellerregal. Der Mensch braucht ja nicht nur Nahrung für den Leib sondern auch für die Seele.

für die Sehnsucht nach Weite

dieResonanzbilder3

Die Regenbilder in Fensterrahmen werden im Dialog mit der Malerei von Christina Fischer präsentiert.

Hängen4

Hängen5

Auf der Hinfahrt nach Wittingen regnete es, so dass ich gleich noch mal Experimente mit dem Regen an den Autoscheiben machen konnte. Faszinierend.

RegenAuto2

RegenAuto6

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Diese Regenbilder inspirierten mich dann zu einem weiteren Experiment auf der Rückfahrt, ich legte den Fokus auf den Wegesrand.

Wegesrand1

Wegesrand6

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Die Ausstellung in Wittingen ist bis März 2016 zu sehen:
HELIOS Klinik Wittingen, Gustav-Dobberkau-Str. 5,
täglich geöffnet bis 20.30 Uhr.
Ich freue mich über Rückmeldungen. Meine Fotos und Objekte sind auch käuflich zu erwerben. Bei Interesse schicken Sie mir eine Mail.

Noch eine Woche!

Die  Ausstellung in Meine – geh.fährtinnen geh.danken geh.wege – ist noch eine Woche zu sehen und zu erleben. Für alle Orte können Sie mit mir besondere Besichtigungstermine verabreden. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir!

Die Galerie ist ganz offiziell am Donnerstag noch mal von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Ich zeige dort „My way“ als Diaschau mit „wandernden Bäumen“

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und „Erinnerungen an Weichenstellungen“ in meinem Leben.

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„Meine Küche“ ist ja von Montag bis Sonnabend zu den regulären Geschäftszeiten geöffnet. Da können Sie jederzeit allein gucken gehen, aber Sie können sich auch eine Begleitung wünschen.

ich zeige dort z.B. eine Auswahl der Dublin Dutts, weil sich an ihnen auch Fragen zur Frauenrolle erörtern lassen,

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und „Eingemachtes für harte Zeiten“

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In der Scheune können Sie mich in dieser Woche noch am Donnerstag nachmittags antreffen und auch am Sonnabend. Über die Installation „HausTräume“ können Sie den Extra-Beitrag lesen. Aber es gibt dort natürlich noch andere Dinge zu entdecken. Die Treppen unter den Brücken aus der Serie der drive-by-shootings:

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eine Gemeinschaftsarbeit mit Henry K., die KunstZerstörung:

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undScheune3 die versteckte Kunst, mit der wir darauf aufmerksam machen, dass „Kunst-Gucken“ auch etwas wert ist. Wie bei Straßenmusikern, denen wir ja auch etwas in den Hut werfen, weil die Musik uns Freude gemacht hat.

Ich freue mich auf alle Fälle auf alle Besucher, die in dieser Woche noch den Weg in die Ausstellung finden!

 

Besuch in der Ausstellung: Fragmente

Es gibt eine gute Resonanz auf die Ausstellung des Netzwerks art38 in der Kulturetage des SofaLoft in Hannover! Und Sie haben noch bis zum 15. März die Möglichkeit auch reinzuschauen. Am Sonnabend können Sie nachmittags  auch noch mal fast alle Künstlerinnen und Künstler live dort antreffen. Ich selber kann leider nicht dabei sein, weil ich schon am Freitag mit einem Pilotprojekt zu Alice im Wunderland (a.a.O.) anfange.

Hier sind ein paar Impressionen von meinen Besuchen/Aufsichten:

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Man kann natürlich auch ganz klassisch durch die Räume schlendern und sich einen Eindruck von der Vielfalt der Ausstellungsobjekte verschaffen.

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Und wenn man Glück hat, ist ein Künstler anwesend und erklärt einem sein Werk!

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Mich können Sie am Donnerstag, 13. März ab 15 Uhr dort antreffen.

Kommen Sie, kucken Sie, staunen Sie!

Die Ausstellung in Hannover in der Kulturetage des SofaLoft ist bereit.

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Aller Anfang ist leer!

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Aber das Auto ist schon vollgeladen, mit meinen eigenen Exponaten
und den Webstücken von Silke Schnau.

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Der Fahrstuhl bringt alles in die zweite Etage. Und dann wird überall konzentriert gehängt:

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Das sind meine Baum-Häute und die „wandernden“ Bäume.

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Und hier die Weiden-Zeit – mit kreativen Unterbrechungen: was sieht der Mensch denn aus diesem Fenster? Ist da auch ein Baum?

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Ein Teil der Dublin Dutts muss wieder mit zurück. Sie passen nicht mehr ins Gesamtbild. Der Hochglanzdruck macht es je nach Lichtverhältnissen sowieso schwierig…

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Der Weg in die Ausstellung wird dann schnell noch beschildert, und müde aber zufrieden geht es nach 7 Stunden um 17 Uhr nach Hause.

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2014

Bevor der Januar zu Ende geht, sende ich doch noch meine guten Wünsche für das neue Jahr an alle, die sich für meine Arbeit in Kunst und Kunsttherapie interessieren. Januar gilt noch, sagt eine Freundin, da ist das Jahr noch neu und lang genug. Und für alle, die noch keine persönliche Post bekommen haben, gibt es die Lesezeichen zur Auswahl:

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Die Fotos stammen von einer Reise nach Dublin, Zwischenlandung in Amsterdam, wo wir so lange auf der Landebahn gerollt sind, dass ich auch ein paar drive-by-shootings aus dem Flugzeug machen konnte.

An dieser Stelle kann ich vielleicht auch ein paar Worte zu dem Verlauf des Lesewinters mit Penelope sagen. Ich habe zuerst Textauszüge, die Penelope betreffen, aus dem Original der Odyssee von Homer vorgelesen. Es gab große Diskussionen über die Beweggründe, die Odysseus‘ Frau veranlasst haben könnten, sich so zu verhalten, wie es dort beschrieben wird. Deshalb habe ich als nächstes Textstellen aus  „Penelope, eine Erfahrung“ von Dagmar Nick  gewählt. In einem Monolog beschreibt die Ich-Erzählerin, was sie nach dem Tod von Odysseus beschließt und was ihr dann widerfährt. Und so konnten wir im neuen Jahr in den großen Monolog von Molly Bloom, der Penelope von James Joyce, einsteigen. Der Roman spielt ja im Dublin von 1904, und weil mein Mann und ich schon immer mal nach Irland reisen wollten, war unsere kleine Dublinreise eine willkommene Möglichkeit, ein Gefühl für den Ort der Handlung zu entwickeln. Das hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Die Lesegruppe diskutiert jetzt eifrig über Molly Blooms Gedanken.