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2014

Bevor der Januar zu Ende geht, sende ich doch noch meine guten Wünsche für das neue Jahr an alle, die sich für meine Arbeit in Kunst und Kunsttherapie interessieren. Januar gilt noch, sagt eine Freundin, da ist das Jahr noch neu und lang genug. Und für alle, die noch keine persönliche Post bekommen haben, gibt es die Lesezeichen zur Auswahl:

Landebahn1

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Die Fotos stammen von einer Reise nach Dublin, Zwischenlandung in Amsterdam, wo wir so lange auf der Landebahn gerollt sind, dass ich auch ein paar drive-by-shootings aus dem Flugzeug machen konnte.

An dieser Stelle kann ich vielleicht auch ein paar Worte zu dem Verlauf des Lesewinters mit Penelope sagen. Ich habe zuerst Textauszüge, die Penelope betreffen, aus dem Original der Odyssee von Homer vorgelesen. Es gab große Diskussionen über die Beweggründe, die Odysseus‘ Frau veranlasst haben könnten, sich so zu verhalten, wie es dort beschrieben wird. Deshalb habe ich als nächstes Textstellen aus  „Penelope, eine Erfahrung“ von Dagmar Nick  gewählt. In einem Monolog beschreibt die Ich-Erzählerin, was sie nach dem Tod von Odysseus beschließt und was ihr dann widerfährt. Und so konnten wir im neuen Jahr in den großen Monolog von Molly Bloom, der Penelope von James Joyce, einsteigen. Der Roman spielt ja im Dublin von 1904, und weil mein Mann und ich schon immer mal nach Irland reisen wollten, war unsere kleine Dublinreise eine willkommene Möglichkeit, ein Gefühl für den Ort der Handlung zu entwickeln. Das hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Die Lesegruppe diskutiert jetzt eifrig über Molly Blooms Gedanken.

Gemeinschaftsausstellung in Hamburg

Wer sich ein paar Fotografien von mir in Hamburg ansehen möchte:
es gibt eine kleine feine Gemeinschaftsausstellung im
A + D Architekturbüro
Kieler Str. 303a
22525 Hamburg
040/41495458

Basel-Braunschweig

Ansprechpartnerin im Architekturbüro ist Magdalena Lux unter der oben angegebenen Telefonnummer

In der Ausstellung finden Sie außerdem digitale Collagen (Bleistiftzeichnungen, Fotos und Materialscans) aus der Reihe „Tiere und Taten“ und Assemblagen von Magdalena Lux

Jahresgabe

Am Jahresende gestalte ich für die Besucher meiner Praxisangebote immer Lesezeichengrüße. Diesmal kein weihnachtliches Thema sondern aus einem meiner aktuellen Kunstprojekte. Aus ausgewählten Drive by Shootings schneide ich je 5 Lesezeichen, die auch als Rücken für Aktenordner benutzt werden können.

Drive by Shooting - Waldrand B4 -unbearbeitete Digitalfotografie

Drive by Shooting – Waldrand B4
unbearbeitete Digitalfotografie

Drive by Shooting - Waldrand Rückfahrt Schweden

Drive by Shooting – Waldrand Rückfahrt Schweden
unbearbeitete Digitalfotografie

Drive by Shooting - Hamburger Brücke

Drive by Shooting – Hamburger Brücke
unbearbeitete Digitalfotografie

Drive by Shooting - von der Fähre nach Schweden

Drive by Shooting – von der Fähre nach Schweden
unbearbeitete Digitalfotografie

Drive by Shooting - Braunschweiger Nacht

Drive by Shooting – Braunschweiger Nacht
unbearbeitete Digitalfotografie

Einladung zur Vernissage der art38-Ausstellung „Ruhe“ im Klinikum in Uelzen

Ich lade Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „Ruhe“ am 23. Oktober 2012 um 19 Uhr im Klinikum Uelzen. Die art38-Ausstellung präsentiert Werke von Burkhardt Miguel Armisen, Siegfried Blonsky, Christina Fischer, Angela Fusenig, Thomas Hadbawnik, Iris Hennemann, Susanne K. Knöpfle, Edith Lux, Erna Meinhardt, Horst Oswald, Gerd Schlüter, Silke Schnau, Thorsten Sprenger, Thomas Tilsner und Gisela Worgull. Gerne stelle ich Ihnen im Laufe des Abends meinen Ausstellungsbeitrag persönlich vor – kommen Sie gerne vorbei, ich würde mich freuen.

„Ruhe“
Eine Ausstellung der art38-Künstlergruppe
23. Oktober 2012 bis 23. Februar 2013
Klinikum Uelzen, Hagenskamp 34, 29525 Uelzen

Öffentliche Vernissage Dienstag 23. Oktober 2012, 19.00 Uhr, im Foyer der Klinik

Einladung zur Eröffnung der art38-Ausstellung "Ruhe" im Klinikum Uelzen am 23.10.2012 um 19 Uhr

Mein Beitrag in der Ausstellung „Spiegelungen“ in Wittingen

Dat groode Hus im schwarzen Lack
unbearbeitete Digitalfotografie, April 2012

Auf der Suche nach der Farbe Schwarz:
Schwarzer Hochglanzlack bemächtigt sich des alten Fachwerkhauses. Das Fachwerkhaus legt sich genüßlich auf das Luxusauto, sonnt sich darauf, das Schwarz auflösend, ihm die kalte Macht nehmend.

Die Ausstellung „Spiegelungen“ im Städtischen Krankenhaus Wittingen

Heute hat ein Team des Netzwerks art38 die Bilder, eine Installation und ein Spiegelgewebe aufgehängt und die Skulpturen platziert. Es ist mal wieder eine spannende Ausstellung geworden. Kommen Sie doch morgen um 19 Uhr schon mal zur Eröffnung und später noch mal bei Tageslicht!

Die Ausstellung läuft bis zum 9. Februar 2013.

Prüfender Blick: Ist es gut gehängt?